Was Generationen vor uns bauten,
dürfen wir nicht zerreden.
Jetzt ist Zeit, weiterzubauen.
Ich finde es cool, dass wir im Dorf Schulschwimmen haben – und ich möchte, dass das auch in Zukunft so bleibt.
Nora, Bütschwil
Ich bin bereit. Ich wünsche mir das Hallenbad bald auch. Die Erweiterung ist für uns, für die Zukunft und für alle.
Melanie Thalmann, Bütschwil
Sanierung ist Pflicht, Erweiterung ist Chance – nutzen wir sie!
Adrian Gmür, Bütschwil
Bereits mein Grossvater hat sich für die Realisierung eingesetzt – Heute tragen wir die Verantwortung, das Hallenbad weiter zu entwickeln. Für unsere Kinder, unsere Enkel und unsere Region.
Myriam Gämperli, Bütschwil
Es ist nach der Erweiterung viel cooler!
Nino, Bazenheid
Noch mehr Rutschbahnen wären cool!
Jan, Bazenheid
Als Lehrerin weiss ich, wie wichtig Schwimmen ist. Unsere Kinder brauchen weiterhin Zugang zu einem sicheren, modernen Hallenbad im Dorf.
Trudi Gemperle, Bütschwil
Es wäre schön wenn es für alle mehr Platz gibt in Zukunft.
Niklaus Bühler, Ganterschwil
Es ist gut, dass es so nah ein so tolles Hallenbad gibt.
Enya, Bazenheid
Am liebsten gehe ich im Hallenbad auf die Rutschbahn! Noch mehr Sachen für uns Kinder wären toll!
Dario, Bazenheid
Mit derselben Weitsicht wie vor 50 Jahren entwickeln wir unser Hallenbad wieder weiter.
Ivo Keller, Bütschwil
Das Hallenbad verbindet Menschen aus der Region. Die Erweiterung stärkt Lebensqualität, Gemeinschaft und ist eine Investition in die Zukunft.
Nicolas Jenny, Lütisburg
Ein Hallenbad im Dorf braucht es – für Badespass mit der Familie, sportliches Schwimmen und Saunabesuche mit Freundinnen.
Franziska Benz, Bütschwil
Unsere Grosseltern hatten Weitblick und Mut. Jetzt sind wir dran mit einer Erweiterung, die neue Angebote schafft und heutige Bedürfnisse erfüllt.
Markus Kammermann, Bütschwil
Die Erweiterung des Hallenbads Bütschwil ist wichtig für die positive Weiterentwicklung unserer Region.
Simon Rutz, Bazenheid
Hallenbad Bütschwil – Worum es geht
Das 1978 erbaute Hallenbad Bütschwil war ein Meilenstein für die Region. Heute ist es in die Jahre gekommen – und entspricht in vielen Bereichen nicht mehr den Anforderungen unserer Zeit. Eine Sanierung ist unumgänglich, um Sicherheit, Energieeffizienz und einen wirtschaftlichen Betrieb langfristig zu gewährleisten.
Die Diskussion rund um das Hallenbad Bütschwil tritt nun in eine neue Phase. Die Kosten und Varianten aus der Vergangenheit sind nicht mehr relevant – denn das Projekt wird aktuell grundlegend überarbeitet. Es entsteht ein neues Konzept, das auf die veränderten Bedürfnisse der Bevölkerung, die realistischen finanziellen Rahmenbedingungen und die Zukunft unserer Region eingeht.
Anfangs 2026 wird die Vorprojektierung präsentiert. Dann wird sichtbar, wie eine Sanierung – in Kombination mit einer zielgerichteten Erweiterung – sinnvoll und tragfähig umgesetzt werden kann.
Denn klar ist: Eine reine Sanierung würde das Bad lediglich erhalten, aber nicht verbessern. Die bestehenden Wasserfläche genügt schon lange nicht mehr, um die hohe Nachfrage decken zu können. Nur durch eine Erweiterung kann das Hallenbad auf die heutigen und zukünftigen Anforderungen von Familien, Schulen, Jugendlichen und Sportbegeisterten eingehen – und damit langfristig attraktiv, breit nutzbar und wirtschaftlich tragbar bleiben.
Packen wir die Chance. Gemeinsam!
Neues Projekt. Neue Chancen.
Fragen und Antworten
Die Fakten auf den Tisch. Die Spekulationen beiseite. Was derzeit über das Projekt kursiert basiert oft auf alten Zahlen oder politischen Diskussionen. Fakt ist:
- Die technische Sanierung ist zwingend notwendig.
- Die Vorprojektierung läuft – transparent, überdacht und angepasst an heutige Realitäten.
- Die Kosten des alten Projekts gelten nicht mehr. Wir stehen an einem neuen Punkt.
- Im Januar 2026 werden neue Varianten und Zahlen präsentiert.
- Für über 1’000 Schulkinder aus 11 Schulen, die jedes Jahr hier schwimmen lernen.
- Für Jugendliche, als Freizeitangebot.
- Für Familien, dank attraktivem Kinder- und Babyangeboten.
- Für Seniorinnen und Senioren, die auf Bewegung im Wasser angewiesen sind.
- Für Sportler:innen, Vereine, Gruppen
- Für Menschen aus vier Gemeinden, die ein Zentrum für Gesundheit, Begegnung und Freizeit erhalten.
- Für die ganze Region Toggenburg.
Natürlich stellen sich Fragen zur Finanzierung. Vernunft bringt mehr als Verzicht. Doch wer heute nur mit „zu teuer“ antwortet, vergisst:
- Auch Nicht-Handeln kostet Geld: Betriebsausfälle, Reparaturen, Sicherheitslücken – oder gar die Schliessung.
- Eine Erweiterung erhöht die Nutzung und somit auch die Einnahmen.
- Es gibt Fördertöpfe, Drittmittel, Sponsorenmodelle und innovative Finanzierungsideen.
- Es wird keine Luxusoase, sondern ein durchdachtes Infrastrukturprojekt mit Zukunft.
Ein gutes Bad kostet Geld – ja. Aber der Rückbau oder Stillstand kostet auf Dauer mehr:
- Höhere Betriebskosten durch alte Technik.
- Sicherheitsrisiken
- Sinkende Attraktivität für Schulen, Familien und Tourismus.
- Verlust einer Institution, die unsere Grosseltern und Eltern mit Mut und Weitsicht ermöglicht haben.
- Abwanderung von Gästen in andere Gemeinden.
Eine reine Sanierung bringt das Bad nur technisch auf Stand. Sie kostet viel, bring aber keinerlei Mehrwert. Aktuelle Probleme wie Platzmangel, fehlende Kinderbereiche oder unattraktive Infrastruktur für Jugendliche bleiben ungelöst. Eine kluge Erweiterung schafft Raum für neue Angebote, mehr Nutzer und Zukunftsfähigkeit. Die zusätzlichen Kosten für die Schliessung!
Das Hallenbad ist kein Luxus, sondern Infrastruktur fürs Leben und ein Gewinn für alle:
- Über 1’000 Schulkinder jährlich
- Vereine, Sportgruppen, Kursteilnehmer
- Familien, Senioren, Jugendliche
- Vier Gemeinden, die ein gemeinsames Freizeit- und Bildungsangebot stärken.
Die Finanzierung basiert auf mehreren Pfeilern:
- Einem überarbeiteten, modularen Projekt.
- Beiträgen von Kanton, Gemeinden, Sportförderung, Stiftungen.
- Beteiligung von Dritten (Sponsoring, Förderverein, Crowdfunding).
- Einer fairen Aufteilung im Zweckverband.
Wenn jetzt nichts passiert, dann riskieren wir:
- Eine Schliessung wegen Sicherheitsmängeln.
- Den Verlust des Schulschwimmens vor Ort.
- Den Rückgang von Besuchern und Einnahmen.
- Den Verlust eines sozialen Treffpunkts für alle Generationen.
Weil es unser gemeinsames Bad ist. Der Zweckverband besteht aus vier Gemeinden – alle profitieren, alle nutzen es, alle tragen es. Es ist das zentrale Wasser-Angebot der Region – kein Ortsteilprojekt, sondern eine Investition in den Zusammenhalt, die Ausbildung unserer Bevölkerung, Sport- und Freizeitangebot, Erholungsort und Gesundheitsförderung.
Teuer ist auch, wenn wir ein Bad ohne Zukunft sanieren – und in zehn Jahren wieder diskutieren. Ein zukunftstaugliches Projekt wird kostenbewusst geplant, solide finanziert und nachhaltig genutzt. Die Frage ist nicht nur: Was kostet es? Sondern auch: Was ist es uns wert?